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    <title>Lilli legt los (Wie das morgendliche Laufen vor den Toren von Montréal mich nicht nur in Form, sondern auch auf allerlei Gedanken bringt...)</title>
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    <description>Wie das morgendliche Laufen vor den Toren von Montréal mich nicht nur in Form, sondern auch auf allerlei Gedanken bringt...</description>
    <dc:publisher>Lilli legt los</dc:publisher>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-05T17:08:44Z</dc:date>
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    <title>Lilli legt los</title>
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    <title>Lilli wird ungeduldig</title>
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    <description>Wieviele verhunzte, zu matschige, bröckelige oder sonstwie versalzene Brote muss man eigentlich essen, bis ein Brotbackautomat ein akzeptables Ergebnis zustande bringt? Falls es irgendwo da draussen ein unfehlbares Vollkornbrotrezept gibt  - her damit, aber schnell.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zonstiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T17:05:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli und die Fische</title>
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    <description>Seit der grosse Strolch ein &lt;a href=&quot;http://laufnotizen.twoday.net/stories/5722895/&quot;&gt;Aquarium &lt;/a&gt;hat, gehören Fische trotz ihrer eher kalten Art zu Lillis Familie dazu. Vor kurzem hat der grosse Strolch etwas Erstaunliches über seine flossenschlagenden Zimmergenossen herausgefunden: sie sollen eine Gedächtnisspanne von 3 Sekunden haben. Drei Sekunden! Wenn man sich das mal vorstellt... worum ging es hier noch mal gerade?</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T16:30:00Z</dc:date>
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    <title>Dilemma</title>
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    <description>Der große Strolch spielt, wie sich das für kanadische Jungs so gehört, Eishockey. Am liebsten vorn, da nur der richtig Ruhm über sich schüttet, der den Puck letztendlich ins Tor befördert. Dass Lilli und Monsieur ihm erklären, dass auch Verteidiger wichtig sind und ein Angreifer ohne genaue Pässe nicht viel ausrichten kann, lässt ihn kalt. Er will Angreifer sein und Schluss. Seine Trainer aber (jede Eishockeymannschaft, die auf sich hält, hat mindestens drei Trainer  einen zum Brüllen, einen zum Tür aufmachen und einen, der die Wasserflaschen trägt) haben ihn am Wochenende als Verteidiger aufgestellt und festgestellt, dass er dazu eigentlich noch besser taugt. Das ist das Dumme, wenn man für etwas Talent hat, stellte Monsieur philosophisch fest. Jetzt werden sie dich öfter hinten spielen lassen. Ich weiß, antwortete da der große Strolch ebenso philosophisch, aber ich hatte keine Lust, mich nicht anzustrengen.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Strolche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T00:30:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli springt über ihren Schatten</title>
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    <description>Lilli klingelt bei der &lt;a href=&quot;http://laufnotizen.twoday.net/stories/5754774/&quot;&gt;Nachbarin&lt;/a&gt;, die fünf Häuser weiter wohnt und gerne mal, wenn Lilli vom Einkaufen zurückkommt, beim Hoffegen innehält, um mit Lilli über Europa, Reisen allgemein und andere schöne Dinge des Lebens zu plaudern. Eine nette ältere Frau, kinderlos, früher Krankenschwester an einer Schule, jetzt in Vollzeit mit der Reinhaltung des Hauses, dem Hoffegen und dem Spazierenführen des Hundes beschäftigt. Die ideale Kandidatin für den Posten der Ersatzoma, den Lilli eigens geschaffen hat, um für eventuelle Grippewellen diesen Winter in Sachen Kinderbetreuung gerüstet zu sein. Wenn schon die deutsche Oma so weit weg wohnt und die kanadische grand-maman zu nichts zu gebrauchen ist, muss man eben sehen, wo man sich sein soziales Netz zusammenklaubt. Lilli klingelt also bei der Nachbarin, wird auch sofort erfreut/erstaunt ins Haus gebeten und bringt herzklopfend ihr Bittgesuch vor. In Filmen ist so ein Schritt ins Ungewisse, so ein Anklopfen beim Mitmenschen stets der Anfang einer interessanten Entwicklung, da uns die Filmemacher glauben machen wollen, dass sich im harmlos aussehenden Anderen je nach Genre entweder die verwandte Seele oder aber der sadistische Serienmörder verbirgt, zumindest aber die ulkige Freundin, die neue Farbe und Bewegung ins eigene banale Leben bringt. Tja, liebe Leser  das Leben ist kein Film! Die nette Nachbarin gibt sich zuerst sehr zurückhaltend, stimmt dann aber zu, sich im-Ausnahmefall-und-wenn-alle-anderen-Stränge-reißen-aber-wirklich-auch-nur-dann ein Paar Stunden um die Strolche kümmern zu wollen. Dann klemmt Lilli ihren neu erstandenen roten Regenschirm unter den Arm und marschiert nach Hause. Mit dem Gefühl, dass diese Initiative, auf die sie so stolz war, da es durchaus nicht in Lillis Natur liegt, einfach so auf andere zuzugehen, folgenlos im Sand verlaufen wird. Musik war übrigens auch keine dabei. Und Klappe.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Mitmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T14:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/6015309/">
    <title>Wichtig! Dringend!</title>
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    <description>Lilli ist manchmal müde, sehr müde. Vor allem nach einem Tag im Büro, an dem sie vieles lernen musste, von dem sie dachte, es eigentlich schon zu können  wie zum Beispiel Situationen korrekt in wichtig, dringend, nicht wichtig und nicht dringend einschätzen zu können. Anscheinend machen die meisten Leute ja zuallererst, was dringend ist (egal, ob wichtig oder nicht), bevor sie zu den wichtigen (aber nicht unbedingt dringenden) Sachen durchdringen. Manche bevorzugen auch, sich zuerst mit den nicht wichtigen, nicht dringenden Angelegenheiten zu beschäftigen, und verbringen damit so viel Zeit, dass alles andere liegen bleibt. Letzten Freitag wurde Lilli mit zwei Notfällen überschüttet, die sie sowohl in wichtig wie auch in dringend einstufte und deshalb sofort emsig bearbeitete. Bis sie nach mehreren Stunden hektischen Tuns zu ihrer Chefin durchdrang, die sie darüber aufklärte, dass das Dringende ruhig noch ein paar Tage Zeit hatte und das Wichtige in ihren Augen nicht gar so weltbewegend war. Lilli schluckte daraufhin betreten und fühlte, wie die Müdigkeit über sie kam. Aber vielleicht war es auch nur die Grippe, die sie seither dazu zwingt, nur noch das Dringendste zu machen und ansonsten erschöpft irgendwo rumzuliegen.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T13:31:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli ist geschockt</title>
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    <description>Die Frau, die seit letztem &lt;a href=&quot;http://laufnotizen.twoday.net/stories/5447995/&quot;&gt;Weihnachten &lt;/a&gt;in der geschlossenen Abteilung des psychiatrischen Krankenhauses interniert ist und dort erfolglos gegen Schizophrenie behandelt wird, soll nun Elektroschocks bekommen. Dass es das noch gibt! Oh, keine Panik, beruhigen die Ärzte, denn heutzutage wird das unter Vollnarkose gemacht und hat viel weniger Nebenwirkungen als damals, höchstens ein wenig Kopf- und Zahnschmerzen (klar, weil die Zähne auch unter Vollnarkose aufeinanderschlagen), und die Ergebnisse sind wirklich erstaunlich Ach ja, auch Gedächtnisverlust kann auftreten, aber darunter leidet die Patientin ohnehin schon, das kann dann schwerlich auf die Elektroschocks zurückgeführt werden, nicht wahr? Nun haben Elektroschocks nach Lillis laienhafter Ansicht genauso positive Auswirkungen auf das menschliche Gehirn wie unter Zwang verabreichte eiskalte Bäder oder, sagen wir mal, eine öffentliche Auspeitschung. Deshalb ist Lilli froh, dass sie nicht zu den Personen gehört, die dieser neuen Therapie zustimmen müssen. Das muss die Patientin selbst übrigens auch nicht, das Recht hat sie schon lange nicht mehr</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Mitmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T13:37:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli und die Eleganz des Igels</title>
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    <description>Die Tatsache, dass die Autorin genauso alt ist wie Lilli, hat Lilli leicht erschüttert. Denn dieser Roman ist nicht nur klug und feinfühlig, er ist auch noch elegant zu Papier gebracht und trotz einiger eher komplizierter philosophischer Passagen vergnüglich zu lesen. Was aber Lilli zutiefst befriedigt und noch Tage nach Beenden der letzten Seite mit einem wohligen Gefühl des Einklangs ausfüllt, ist sein Ende, das GENAU SO UND NICHT ANDERS sein musste. An manchen Tagen, an denen die ambiante Banalität des eigenen Lebens krass auf den regenbespritzten Fensterscheiben geschrieben steht, ist es ein Balsam für die Seele, dass es Literatur gibt, die sich schön geschliffen wie ein Edelstein präsentiert und den Leser entführt in eine schönere Welt. Wenigstens für einen Moment.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zonstiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T13:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/6004230/">
    <title>Lilli und die Kuh</title>
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    <description>Lilli hat ein Regenschirm-Handicap: sie verliert sie ständig, und diejenigen, die sie nicht verliert, werden von den Strolchen zum Hockeyspielen missbraucht und enden mit vielfachen Knochenbrüchen im Müll. Ihr Haushalt verfügt deshalb im Moment nur noch über einen Riesenschirm, der gut für eine Kleinfamilie mit Bollerwagen ausreicht, und ein Kinderschirmchen in Form einer Kuh. Am ersten Regentag dieses Herbstes zog Lilli mit dem Riesenschirm los und konnte froh sein, niemandem am Bahnsteig damit ein Auge ausgestochen zu haben. Noch dazu war das Ding schwer und zusätzlich zur Hand- und Umhängetasche extrem lästig. Am zweiten Regentag beschloss Lilli deshalb, ihr Glück mit der Kuh zu probieren. Und während sie so inmitten der Montrealer City spazierte, ein weißes Schirmchen mit aufgedrucktem Kuhmaul und Kuhaugen sowie obendrauf abstehenden Hörnern und Ohren über sich haltend, fiel ihr etwas Erstaunliches auf: sie fiel überhaupt nicht auf damit. Sie erntete kein Lächeln, keinen belustigten Blick, kein Hohnlachen  einfach gar nichts. Auch das ist Montreal: man kann mit blauen Haaren, Totenköpfen auf dem T-Shirt oder aber Wiederkäuern über dem Kopf durch die Menge gleiten, ohne jemanden damit vor den Kopf zu stoßen. Die Leute sind Sachen gewöhnt und lassen durchgehen, was sie selbst in ihrer Privatsphäre nicht beeinträchtigt. Und ihnen kein Auge aussticht...</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Mitmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T15:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/6000606/">
    <title>Wo die wilden Monster sind</title>
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    <description>So heißt das Buch bestimmt nicht auf Deutsch, aber so hat Lilli es früher immer den Strolchen übersetzt, das Monsterbuch von Maurice Sendak. Und zwar so oft, dass der Einband zerriss und mehrere mit gestrichelten Zeichnungen gefüllte Seiten herausfielen. Das Buch ging den Gang in die Recyclingtonne, aber die wilden Monster haben ihren Platz im Herzen der Strolche (oder zumindest in ihrem Gedächtnis) behalten. Umso größer war die Freude des kleinen Strolches, als er am Sonntag im Rahmen eines Kindergeburtstages ins Kino durfte, um den niegelnagelneuen Film zum Buch zu sehen. Noch dazu mit dem Sohn der &lt;a href=&quot;http://laufnotizen.twoday.net/stories/5048764/&quot;&gt;Nachbarin&lt;/a&gt;, die Lilli nicht leiden kann. Nun hat ja Lilli nichts gegen Kindergeburtstage bei Nachbarinnen, die sie nicht leiden kann, schließlich ist es ja nicht sie, die hingehen muss, sondern der Strolch. Sie findet aber Kinobesuche mit einer Gruppe Achtjähriger extrem seltsam und würde selbst nie auf die Idee kommen, sich so etwas anzutun. Das Seltsamste aber war der Bericht, den der Strolch vom Drum und Dran des Kinobesuchs erstattete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli: Und, habt Ihr auch was Süßes bekommen? (Für Lilli ist Kinobesuch ein Synonym für süße Kalorienaufnahme, vorzugsweise in Form von Gummibären)&lt;br /&gt;
Strolch: Nein, nur ein Zitronenslush. Das hab ich mir aber selbst gekauft. (Er hatte von Lilli vorsichtshalber 5 Dollar Taschengeld mitbekommen)&lt;br /&gt;
Lilli: Und, wie war das?&lt;br /&gt;
Strolch: Teuer! Es hat 3 Dollar gekostet.&lt;br /&gt;
Lilli: Ja, hat Simons Mutter Euch denn nichts gekauft?&lt;br /&gt;
Strolch: Doch, eine große Portion Popcorn für uns alle (Grippe, irgendwer?). Sie hatte aber nicht genügend Geld dabei, da hab ich Ihr meine restlichen 2 Dollar gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man also auch Kindergeburtstag feiern. Man karrt die Kinder ins Kino, damit das Haus nicht auf den Kopf gestellt wird, und sammelt dann noch Geld ein, um sie zu bewirten. Komischerweise ist Lilli nicht erstaunt.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Mitmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T15:35:00Z</dc:date>
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    <title>Echt Montréal</title>
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    <description>Die Bahnhofsuhr zeigt 8 Uhr 35, der Zug fährt ein, die Türen gehen zischend auf. Ein Kontrolleur hievt seinen massigen Bauch die Treppen hinunter bis auf den Bahnsteig, auf dem ausser Lilli noch dreissig andere in dunkles Tuch gehüllte Leute darauf warten, einsteigen zu können. &quot;Guten Morgen allerseits&quot;, wirft der korpulente Kontrolleur gut gelaunt in die Runde, während sich die Leute an ihm vorbei in den Wagen schieben. &quot;Es ist Freitag morgen, das Wochenende steht vor der Tür, der Schnee auch, aber leider haben unsere Glorreichen gestern abend gegen Colorado ganz miserabel verloren!&quot; Wer das hört, braucht nicht erst auf das Bahnhofsschild zu sehen, um zu wissen, dass er sich in Montréal befindet...</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Mitmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T22:09:00Z</dc:date>
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    <title>Voll cool, der Job</title>
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    <description>Morgen muss Lilli wieder arbeiten, aber inzwischen verursacht ihr diese Feststellung nur noch eine leichte Gänsehaut - die Zeit der Magenkrämpfe und Schweissausbrüche scheint erst einmal vorbei zu sein. Morgen also muss Lilli ins Büro, sie muss Texte schreiben, Fotos suchen, einen Plan aufstellen, ein paar Sachen ausrechnen... und für 1000 Dollar Schokolade kaufen. Vor allem Letzteres beeindruckt die Strolche unheimlich.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zonstiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T13:07:00Z</dc:date>
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    <title>Echt schade</title>
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    <description>Heute morgen wollte Lilli aber wirklich mal bügeln. Seit zwei Wochen schon liegt die Bettwäsche im Korb, darüber stapeln sich Hemden und unzählige bunte T-Shirts, die morgens von den Strolchen durchwühlt (und dadurch noch zerknitterter) werden, weil ihre Schubladen inzwischen leer sind. Also das Bügelbrett aufstellen, Bügeleisen mit Wasser füllen und einstecken, ein morgendliches Bügelfernsehprogramm einschalten  und nichts. Das Bügeleisen will nicht heiß werden, keinen Dampf spucken, nicht geräuschvoll Wassertröpfchen und Kalk rotzen, wie es das sonst so verlässlich tut. Es hat irgendwann zwischen Nacht und Morgen den Geist aufgegeben und vereitelt nun Lillis hausfrauliche Ambitionen. Dabei war sie wirklich fest entschlossen, das Unmenschliche nun endlich anzugehen. Und muss jetzt sehen, wie sie den Tag stattdessen rumbringt</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T23:42:00Z</dc:date>
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    <title>Karotte statt Peitsche</title>
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    <description>Lilli ist eine Frau mit Prinzipien: das erste Gehalt muss - zumindest teilweise - auf den Kopf gehauen werden. So ist Lilli jetzt stolze Besitzerin hoher enger Stiefel, deren hellgraues italienisches Leder weicher ist als ein Babypopo. Ähem, und der passenden Handtasche. Aber nur, weil die dann im Prinzip ein Schnäppchen war. Damit ist der Gang zum Bahnhof jetzt schon ein kleines bisschen weniger schlimm...</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zonstiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T15:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/5970655/">
    <title>Jetzt mal ganz ernst</title>
    <link>http://laufnotizen.twoday.net/stories/5970655/</link>
    <description>&quot;Der kleine Strolch muss die Schule etwas ernster nehmen&quot;, steht da in strenger Lehrerinnenhandschrift in seinem Ordner. Lilli ist durchaus einverstanden mit der Dame, aber der kleine Strolch ist pikiert. Dabei wollte er doch nur...., hat er doch nur mal eben.... und überhaupt. Ja, die Tage der Streichelschule scheinen bei Madame Monique ein für alle Mal vorbei zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut ihm vielleicht ja ganz gut.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Strolche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T18:07:00Z</dc:date>
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    <title>Wieso eigentlich?</title>
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    <description>Wieso eigentlich ist man viel liebevoller und geduldiger gestimmt, ja lächelt sogar milde, wenn man an seine Kinder DENKT, als wenn man sie LEIBHAFTIG vor sich hat? Hm? Und wieso hält der gute Vorsatz, heute Nachmittag aber mal ganz lieb zu sein, gerade mal solange, wie der kleine Strolch braucht, um seine dreckigen Hände an die Badezimmerwand zu drücken? Hm? Hm?</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Strolche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T13:07:00Z</dc:date>
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