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    <title>Lilli legt los (Wie das morgendliche Laufen vor den Toren von Montréal mich nicht nur in Form, sondern auch auf allerlei Gedanken bringt...) : Rubrik:Zeitmanagement</title>
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    <description>Wie das morgendliche Laufen vor den Toren von Montréal mich nicht nur in Form, sondern auch auf allerlei Gedanken bringt...</description>
    <dc:publisher>Lilli legt los</dc:publisher>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-23T23:00:01Z</dc:date>
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    <title>Lilli legt los</title>
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    <title>Lilli weiß noch...</title>
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    <description>...die blauen Christbaumkugeln, in denen man sich spiegeln konnte und dabei lächerlich verformt UND blau im Gesicht aussah;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die Puppenküche mit den kleinen, in ein winziges Geschirrtuch eingewickelten Löffeln, mit der Lilli nur an Weihnachten spielen durfte;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...das Klingeln des goldenen Glöckchens, das der Vater dann bimmeln ließ, wenn alle Kerzen angezündet und alle Geschenke unter dem Baum verteilt waren;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...das Weihnachtsfest 1975, an dem sie endlich lesen konnte und der Tante aus ihrem ersten Buch vorlas: Und ganz tief in meinem Herzen denke ich immer noch: du stinkst, und das entsetzte Gesicht der Tante;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sehr Lilli auch nachdenkt, weiter geht ihre Liste der schönen Erinnerungen an Weihnachten nicht. An Geschenke, obwohl es sie stapelweise gab, kann sie sich nur undeutlich erinnern, keines davon hat es geschafft, so bedeutungsvoll zu sein, dass es ihr bis heute im Gedächtnis hängengeblieben wäre. Und Lilli fragt sich, warum sie heute extra noch in der Mittagspause bei minus 200 Grad ins Kaufhaus gestiefelt ist, um den Strolchen neue Schlafanzüge zu kaufen</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-22T02:42:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli hat die Panik</title>
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    <description>So, wie es im Moment aussieht, scheint es die beste Lösung zu sein, Weihnachten erst im Januar zu feiern. Denn bis nächsten Donnerstag kriegt Lilli garantiert nicht alles auf die Reihe. Die &quot;Gutsle&quot; wurden bis auf Lebkuchen radikal gestrichen, die Dekoration bisher auf ein Minimum reduziert. Geschenke müssen zum Grossteil heute gekauft werden und das Weihnachtsessen... ja, das Weihnachtsessen hat noch überhaupt keine Form angenommen. Ob der Pizzaservice wohl auch am 24. liefert?</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T13:43:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli und die Fische</title>
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    <description>Seit der grosse Strolch ein &lt;a href=&quot;http://laufnotizen.twoday.net/stories/5722895/&quot;&gt;Aquarium &lt;/a&gt;hat, gehören Fische trotz ihrer eher kalten Art zu Lillis Familie dazu. Vor kurzem hat der grosse Strolch etwas Erstaunliches über seine flossenschlagenden Zimmergenossen herausgefunden: sie sollen eine Gedächtnisspanne von 3 Sekunden haben. Drei Sekunden! Wenn man sich das mal vorstellt... worum ging es hier noch mal gerade?</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T16:30:00Z</dc:date>
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    <title>Wichtig! Dringend!</title>
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    <description>Lilli ist manchmal müde, sehr müde. Vor allem nach einem Tag im Büro, an dem sie vieles lernen musste, von dem sie dachte, es eigentlich schon zu können  wie zum Beispiel Situationen korrekt in wichtig, dringend, nicht wichtig und nicht dringend einschätzen zu können. Anscheinend machen die meisten Leute ja zuallererst, was dringend ist (egal, ob wichtig oder nicht), bevor sie zu den wichtigen (aber nicht unbedingt dringenden) Sachen durchdringen. Manche bevorzugen auch, sich zuerst mit den nicht wichtigen, nicht dringenden Angelegenheiten zu beschäftigen, und verbringen damit so viel Zeit, dass alles andere liegen bleibt. Letzten Freitag wurde Lilli mit zwei Notfällen überschüttet, die sie sowohl in wichtig wie auch in dringend einstufte und deshalb sofort emsig bearbeitete. Bis sie nach mehreren Stunden hektischen Tuns zu ihrer Chefin durchdrang, die sie darüber aufklärte, dass das Dringende ruhig noch ein paar Tage Zeit hatte und das Wichtige in ihren Augen nicht gar so weltbewegend war. Lilli schluckte daraufhin betreten und fühlte, wie die Müdigkeit über sie kam. Aber vielleicht war es auch nur die Grippe, die sie seither dazu zwingt, nur noch das Dringendste zu machen und ansonsten erschöpft irgendwo rumzuliegen.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T13:31:00Z</dc:date>
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    <title>Echt schade</title>
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    <description>Heute morgen wollte Lilli aber wirklich mal bügeln. Seit zwei Wochen schon liegt die Bettwäsche im Korb, darüber stapeln sich Hemden und unzählige bunte T-Shirts, die morgens von den Strolchen durchwühlt (und dadurch noch zerknitterter) werden, weil ihre Schubladen inzwischen leer sind. Also das Bügelbrett aufstellen, Bügeleisen mit Wasser füllen und einstecken, ein morgendliches Bügelfernsehprogramm einschalten  und nichts. Das Bügeleisen will nicht heiß werden, keinen Dampf spucken, nicht geräuschvoll Wassertröpfchen und Kalk rotzen, wie es das sonst so verlässlich tut. Es hat irgendwann zwischen Nacht und Morgen den Geist aufgegeben und vereitelt nun Lillis hausfrauliche Ambitionen. Dabei war sie wirklich fest entschlossen, das Unmenschliche nun endlich anzugehen. Und muss jetzt sehen, wie sie den Tag stattdessen rumbringt</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T23:42:00Z</dc:date>
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    <title>Ganz woanders</title>
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    <description>Lillis früherer Boss, ein kreativer Mensch, mit dem sie sich nicht gut verstand, verbrachte lange Wochen damit, Texte zu schreiben. Er war dann nicht besonders ansprechbar und begründete seine mentale Abwesenheit mit den Worten: Je suis en écriture  eine etwas seltsame Formulierung, die das Schreiben mit einem Ort gleichsetzt, so wie man etwa sagt Ich bin in Finnland oder Ich bin in Hawaii.  Vor kurzem hat Lilli ein altes Projekt wieder hervorgeholt, das bei näherer Hinsicht zu weit fortgeschritten ist, um es nicht auch zu vollenden. Außerdem hat sie gerade &lt;strike&gt;eine Auftragsflaute&lt;/strike&gt; Zeit, weshalb sie sich vorgenommen hat, von nun an jeden freien Nachmittag mit Schreiben zu verbringen. Und komischerweise versteht sie jetzt, was ihr damaliger Boss mit seiner Formulierung meinte. Das Schreiben ist tatsächlich ein einsames Vergnügen, oder vielmehr richtige harte Arbeit, bei der man der leeren Bildschirmseite entsetzlich allein ausgeliefert ist. Wenn das Schreiben aber fließt, versinkt die Welt um einen herum und macht Platz für ein neues Land, das man selbst erfunden hat. Erst, wenn die Strolche nach der Schule an der Tür klingeln, kommt Lilli wieder zurück an ihren Schreibtisch  mit der deutlichen Empfindung, sich tatsächlich woanders aufgehalten zu haben. Ihre Tage werden dadurch richtiggehend ereignisreich, wenn sich auch von außen betrachtet rein gar nichts zugetragen hat.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-12T19:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/5610503/">
    <title>Lillis nächstes Haus*...</title>
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    <description>..wird eine Selbstreinigungstaste haben, genau wie der Backofen. Denn heute will die Schwäbin putzen, nur Lilli will nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das hört sich vielleicht überheblich an, aber hier sind ja die Grundstückspreise (Lillis Mutter: &quot;...und die Bauart, die BAUART!&quot;) ganz anders als in Europa...</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T13:30:00Z</dc:date>
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    <title>Lillis sozialer Nutzwert</title>
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    <description>Was Lilli heute noch alles vorhat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiefel putzen&lt;br /&gt;
Bad putzen&lt;br /&gt;
Löcher in der Wand zuspachteln&lt;br /&gt;
Schuhcreme kaufen&lt;br /&gt;
Kochen&lt;br /&gt;
Einkaufen&lt;br /&gt;
Skihosen waschen&lt;br /&gt;
Reisepass beantragen&lt;br /&gt;
Mitfahrgelegenheit für morgen organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum in aller Welt kommt ihr das so wert-los vor? Etwa, weil es dafür am Monatsende keinen Scheck gibt? Dass jemand danke sagt, wär ja schon schön.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-24T15:23:00Z</dc:date>
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    <title>Freizeitstress, gewollter</title>
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    <description>Wie es sich gehört, muss der große Strolch nach den Ferien einen Aufsatz über sein schönstes Erlebnis schreiben. Neu daran ist, dass er sein Werk am Computer verfassen soll, was bedingt durch die von ihm angewandte Einfingertipptechnik recht lange dauert. Nun hat der große Strolch ein Problem: der Text muss am Mittwoch abgegeben werden, er aber hat am Montagabend ein Eishockeyspiel und am Dienstagabend Fußballtraining. Voller Optimismus fängt er den Text am Montag nach der Schule an, stellt ihn aber bei weitem nicht fertig. Was nun? Am Dienstag wird er nicht daran weiterarbeiten können, da er nach der Schule noch Orchester hat und anschließend sofort ins Fußball muss. Danach muss gegessen werden und dann ist der große Strolch, wen wundert es, bettreif. Lilli, pragmatisch wie immer, wenn es sich nicht um sie selbst handelt, hat einen Vorschlag parat: eine der außerschulischen Aktivitäten  Hockey, Orchester, Fußball  muss diese Woche daran glauben, wobei der große Strolch sogar aussuchen könne, welche er streichen wolle. Der Strolch kontert mit einer anderen Idee: Lilli soll eine Entschuldigung für die Schule schreiben, in der sie erklärt, dass der große Strolch die Hausaufgabe aus verständlichen und ernstzunehmenden Gründen erst am Donnerstag abliefern kann. Lilli und der große Strolch sehen sich abwartend an. Jeder ist der Meinung, dass nur sein Vorschlag der richtige ist und keinerlei Kompromiss geschlossen werden kann. Als der Blickaustausch lange genug gedauert hat und zu keinem nennenswerten Ergebnis führt, kommt dem großen Strolch noch eine Eingebung: er steht am Dienstag einfach früher auf und tippt das Ding noch vor dem Frühstück in den Kasten. Und so geschah es auch tatsächlich heute morgen. Anstatt eine Aktivität zu streichen, kommt der Schlaf unters Messer, und dabei ist der große Strolch noch nicht einmal 10. Ob er das wohl von seinem Vater abgeguckt hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LilliwillsofortwiederzurückindieHütte.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-10T13:37:00Z</dc:date>
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    <title>Le voyage est toujours une halte dans la course</title>
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    <description>So hieß es jedenfalls in einem Theaterstück, das Lilli und Monsieur vor Jahren einmal gesehen haben. Wer auf eine Reise geht, hält den Lauf seines Lebens eine Zeitlang an  keine schön gefeilte Übersetzung, eher ein Rohling, der dennoch ausdrückt, worauf Lilli an diesem trüben Montagmorgen hinauswill: LilliwillzurückindieHütteundzwarsofort. Zurück zu den Bergen, die so still und unbewohnt dastehen, ohne sich einen Dreck um die kleinen Menschlein zu scheren, die auf ihnen spazieren gehen und sich dabei mit allerlei existentiellen Fragen herumschlagen. Zurück zu den zwei schwarzen Hunden, die sofort so zutraulich waren, dass sie einen in die Kniekehle stupsten, wenn man mal innehielt, um die glitzernde Schneelandschaft tief in die Lungen zu saugen. Und zurück zu den Tagen, die so ganz ohne Zeitdruck und Terminkalender dahinglitten und in deren Verlauf Lilli kein einziges Mal Beeil dich sagen muss, weder zu den Strolchen noch zu sich selbst.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-09T13:42:00Z</dc:date>
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    <title>Wenn jede Sekunde zählt</title>
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    <description>Ein Tipp für berufstätige Mütter: wer sich beim Frühstückmachen dicht genug über den Toaster beugt, spart später wertvolle Minuten beim Haare fönen.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-14T21:56:00Z</dc:date>
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    <title>Lilli will aussteigen</title>
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    <description>Irgendjemand muss, als er den Schalter von 2008 auf 2009 umgelegt hat, aus Versehen auf das Gaspedal gestiegen sein, denn plötzlich geht hier alles viel schneller als sonst. Hui, Lilli fliegt das Leben nur so um die Ohren, mit einem Affenzacken rattern die Tage hintereinander weg, dass es nur so pfeift. Lilli an Schicksal: Anhalten, ich will aussteigen, sonst wird mir noch schlecht von dem vielen Auf und Ab.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-08T20:45:00Z</dc:date>
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    <title>Lillis letzte verlässliche Geschenkidee für 2008</title>
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    <description>Jetzt haben Sie wirklich keine Zeit mehr, und deshalb verschenken Sie einfach genau das: Zeit! Ein Zeitgutschein für einen Nachmittag, den die Beschenkte bei Ihnen einlösen kann, um das zu tun, was ihr Spaß macht  sieht zwar mickrig aus, ist aber Gold wert. Und Sie machen dann bitte gute Miene zum bösen Spiel und gehen brav und ohne zu meckern mit shoppen (vielleicht haben Sie ja verborgene Talente als Stilberater, wer weiß), ins Museum (vielleicht entdecken Sie sogar etwas, was Sie anspricht, davor ist man im Museum nie gefeit), in den Wald (tut Ihnen bestimmt auch gut) oder zu IKEA (Sie haben es versprochen!). Konzentrieren Sie sich ganz auf die Beschenkte, die sich drei Stunden lang so vorkommen darf, als wäre Sie die wichtigste Person auf der ganzen Welt  für Sie. Schnell auf ein Stück farbiges Papier geschrieben, aufgerollt, Bändchen drum, an eine Flasche Sekt gebunden  gar nicht so schlecht für den 23. Dezember, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt feiern Sie schön mit Ihren Liebsten. Lilli wünscht frohe Weihnachten allerseits!</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-23T12:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/5402669/">
    <title>Lillis verlässliche Geschenkidee Nr. 22</title>
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    <description>Für all diejenigen unter uns, die den Haushalt ohne fremde Hilfe schmeißen, ist dieses Geschenk ein kleiner Lichtblick: ein Gutschein für einmal (oder zweimal, oder dreimal) Saubermachen, der bei einer Agentur für Putzhilfen eingelöst werden kann, wenn wir mal selbst außer Puste sind  was schon vorgekommen sein soll. Oder ein Gutschein für den Besuch eines Alleskönners, der mit uns durchs Haus geht und repariert, was gerade (und wahrscheinlich schon seit Monaten) ansteht, vom tropfenden Wasserhahn über die fehlende Gardinenstange bis zum Bilderrahmen, der unerklärlicherweise so schief hängt. Nach so einem Besuch fühlt man sich entspannter als nach einer schwedischen Massage!</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
    <dc:subject>Zeitmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lilli legt los</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T12:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://laufnotizen.twoday.net/stories/5402667/">
    <title>Lillis verlässliche Geschenkidee Nr. 21</title>
    <link>http://laufnotizen.twoday.net/stories/5402667/</link>
    <description>Ein Spiel. Jawohl, ein ganz normales Brettspiel mit Spielsteinen, Würfeln, Hinderniskarten, Fragen und Antworten oder sogar so eines, wo man Sachen malen oder aus Knetmasse formen muss. Aber Sie müssen bereit sein, mitzuspielen  dadurch schenken Sie das Versprechen auf lustige gemeinsame Stunden und eventuell sogar die Aussicht, besser als Sie zu sein und gegen Sie zu gewinnen. Sie dürfen ruhig einen Preis mitschenken, um den beim ersten Mal gespielt wird, z.B. eine Riesentüte Gummibären oder eine Schachtel feine Trüffel.</description>
    <dc:creator>Lilli legt los</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lilli legt los</dc:rights>
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