Es gibt sie tatsächlich!
Nämlich Mütter, die richtig gerne voll berufstätig sind und nicht verstehen, warum andere Frauen die Doppelexistenz als solches Dilemma empfinden. Hier ein Beispiel:
Lilli: Das Blödeste daran, in der Stadt zu arbeiten, war ja, dass ich auf dem Heimweg glatt eine Stunde in Metro und Bus zugebracht habe. Was für eine Zeitverschwendung… (schüttelt missbilligend den Kopf).
Freundin: Warum bist du nicht mit dem Zug gefahren, der braucht nur eine Viertelstunde.
Lilli: Der Zug fährt erst um 5. Und ich wollte doch um 4 zu Hause sein, wenn die Kinder aus der Schule kommen.
Freundin: Aber die hätten doch nach der Schule in die Kernzeitbetreuung gehen können. Dann hättest du länger arbeiten UND den Zug nehmen können.
Lilli: Ja, schon, aber ich WOLLTE doch um 4 zu Hause sein.
Freundin zuckt die Achseln, was soviel heißt wie: selber schuld.
Lilli: Das Blödeste daran, in der Stadt zu arbeiten, war ja, dass ich auf dem Heimweg glatt eine Stunde in Metro und Bus zugebracht habe. Was für eine Zeitverschwendung… (schüttelt missbilligend den Kopf).
Freundin: Warum bist du nicht mit dem Zug gefahren, der braucht nur eine Viertelstunde.
Lilli: Der Zug fährt erst um 5. Und ich wollte doch um 4 zu Hause sein, wenn die Kinder aus der Schule kommen.
Freundin: Aber die hätten doch nach der Schule in die Kernzeitbetreuung gehen können. Dann hättest du länger arbeiten UND den Zug nehmen können.
Lilli: Ja, schon, aber ich WOLLTE doch um 4 zu Hause sein.
Freundin zuckt die Achseln, was soviel heißt wie: selber schuld.
Lilli legt los - 17. Feb, 09:58