Lilli hat ein Schlüsselerlebnis
Ein nicht zu unterschätzendes Problem beim Laufen ist die Unterbringung des Hausschlüssels. Denn nicht alle Sportklamottenfabrikanten haben erkannt, dass Hosen und Oberteile nicht nur elastisch, formschön und atmungsaktiv, sondern möglichst auch mit so etwas Praktischem wie einer Tasche ausgestattet sein sollten. Verfügt man über keine Tasche, hat man drei Möglichkeiten:
1. Man läuft mit dem Schlüsselbund in der Hand - ganz, ganz schlecht, denn man glaubt gar nicht, wie sehr man sich dadurch verkrampft. Von dem unangenehmen Metallgeruch, der noch Stunden danach an der Handfläche kleben bleibt und beim Tippen stört, mal ganz zu schweigen.
2. Man löst den Schlüssel aus dem Schlüsselbund und steckt ihn seitlich in die Unterhose oder den Strumpf - also ehrlich, beides wurde bereits ausprobiert und als unpraktisch abgetan. Man glaubt gar nicht, wie sehr so ein Schlüssel beim Laufen hin und herrutscht.
3. Man steckt den Schlüssel mithilfe einer Sicherheitsnadel an die Hose - keine schlechte Lösung, wenn auch äußerst unelegant. Kann außerdem feine Stoffe auf die Dauer zerlöchern, was sich bei den Preisen eigentlich keiner leisten kann.
Deshalb, liebe Sportklamottenhersteller: her mit den High-Tech-Stoffen, die so funktionell sind, dass ein Astronaut sie bedenkenlos ins All anziehen könnte. Her mit den Klimamembranen, den hitzeleitenden Tapes im Nackenbereich und den Kraftbändern aus thermosplastischem Urethan. Aber bedenkt bitte bei der Erstellung eurer dreidimensionalen Körperzonendiagramme, nicht nur die Stellen des menschlichen Körpers zu identifizieren, an denen am meisten Schweiß produziert wird, sondern auch diejenigen, an denen man eine kleine Tasche mit Reißverschluss platzieren könnte. Jawoll, für den leidigen Hausschlüssel. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr dieses kleine Element die Performance steigern kann.
1. Man läuft mit dem Schlüsselbund in der Hand - ganz, ganz schlecht, denn man glaubt gar nicht, wie sehr man sich dadurch verkrampft. Von dem unangenehmen Metallgeruch, der noch Stunden danach an der Handfläche kleben bleibt und beim Tippen stört, mal ganz zu schweigen.
2. Man löst den Schlüssel aus dem Schlüsselbund und steckt ihn seitlich in die Unterhose oder den Strumpf - also ehrlich, beides wurde bereits ausprobiert und als unpraktisch abgetan. Man glaubt gar nicht, wie sehr so ein Schlüssel beim Laufen hin und herrutscht.
3. Man steckt den Schlüssel mithilfe einer Sicherheitsnadel an die Hose - keine schlechte Lösung, wenn auch äußerst unelegant. Kann außerdem feine Stoffe auf die Dauer zerlöchern, was sich bei den Preisen eigentlich keiner leisten kann.
Deshalb, liebe Sportklamottenhersteller: her mit den High-Tech-Stoffen, die so funktionell sind, dass ein Astronaut sie bedenkenlos ins All anziehen könnte. Her mit den Klimamembranen, den hitzeleitenden Tapes im Nackenbereich und den Kraftbändern aus thermosplastischem Urethan. Aber bedenkt bitte bei der Erstellung eurer dreidimensionalen Körperzonendiagramme, nicht nur die Stellen des menschlichen Körpers zu identifizieren, an denen am meisten Schweiß produziert wird, sondern auch diejenigen, an denen man eine kleine Tasche mit Reißverschluss platzieren könnte. Jawoll, für den leidigen Hausschlüssel. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr dieses kleine Element die Performance steigern kann.
Lilli legt los - 20. Mai, 11:03
Beide Hände
Hm, nicht schlecht, aber