weder von mir noch von sonst jemandem! Denn das Löcher-in-der-Badezimmerwand-Zuspachteln definiert mich nicht als Mensch, und wenn mich jemand fragt, was ich "denn so" mache, werde ich auch nicht sagen, dass ich eine hervorragende Hühner-Nudelsuppe kochen kann. Aber diese zeitaufwändigen Nicht-Dinge stapeln sich in meinem Alltag bis zur Decke! Hilfe!
Und danke fürs Dankesagen, auch wenn es nichts nützt...
yonosequepasara - 24. Mär, 11:49
Wie oft passiert es in den so genannten "echten" Jobs, dass man was tun muss, das nicht in der "job description" steht? Ich habe letztens ausgemalt...
Ich dachte, vorallem Männer haben dieses "Ich definiere mich über meinen Job"-Denken...
Das, was du tust, ist essentiell wichtig! Und die Summe macht es aus. Ich trau mich wetten, dass jede "gestandene Mutter und Hausfrau" in Sachen Organisationstalent, Überblick und Effizienz einen BWL-Absolventen in die Tasche steckt.
"Proud to be mother!" Da gibt's sicher ein T-Shirt damit!
ist zwar wichtig, aber mir kommt es nicht wichtig GENUG vor (komischerweise, wo mir doch das Wohl meiner Kinder am allerwichtigsten ist und dieses Wohl unter anderem davon abhängt, dass ich da bin, wenn sie aus der Schule kommen, dass ich den Kopf frei habe, um ihnen zuzuhören, und dass ich Zeit habe, mit ihnen Abenteuerromane zu lesen?!). Wenn ich dagegen einen Text übersetze, der noch nicht mal gedruckt, sondern nur in einem Intranet, das niemand liest, veröffentlicht wird, DA fühle ich mich nützlich. Versteh einer, was in einem Mutterhirn vor sich geht...
Über Lilli
Laufen ist denken, manchmal auch überlegen, immer aber sich erneuern. Eine neue Sicht auf die Dinge erlangen, die uns bewegen. Laufen ist manchmal auch davonlaufen, für eine Weile wenigstens, bevor man wieder heimkommt zu Mann und Kindern, Wäsche und Kochtopf, zu den eigenen Macken und all den bunten Schnipseln, die ein Leben so ausmachen. Laufen ist das beste Beobachten, das es gibt.
Danke!
Es wird eben nicht als Job angesehen
Und danke fürs Dankesagen, auch wenn es nichts nützt...
Ich dachte, vorallem Männer haben dieses "Ich definiere mich über meinen Job"-Denken...
Das, was du tust, ist essentiell wichtig! Und die Summe macht es aus. Ich trau mich wetten, dass jede "gestandene Mutter und Hausfrau" in Sachen Organisationstalent, Überblick und Effizienz einen BWL-Absolventen in die Tasche steckt.
"Proud to be mother!" Da gibt's sicher ein T-Shirt damit!
Immer voll Respekt, Yono
Was ich als Mutter und Hausfrau tue,