Sieh an, sieh an
Lillis Ferienlektüre katapultierte sie nach Stockholm, wo sie zwischen unzähligen Tassen Kaffee und belegten Broten (essen die auch mal warm dort?) über einen Ausdruck stolperte, der ihr zwar durchaus bekannt war, von dem sie aber nicht geglaubt hätte, dass er offiziell existiert. So packt eine der Hauptpersonen einen kleinen Koffer für eine Übernachtung, der doch tatsächlich in der französischen Übersetzung „baise-en-ville“ genannt wurde. „BUKO“, hatte Lillis Schwester, die Religionslehrerin, immer dazu gesagt, als sie in Tübingen im Studentenwohnheim wohnte und mit solchen Sachen konfrontiert wurde, während Lilli noch in der Provinz zur Schule ging und sie aus der Ferne für ihre Weltläufigkeit bewunderte. Lilli muss grinsen. Sprache ist doch eine tolle Spielwiese…
Lilli legt los - 17. Sep, 09:07
Grübel...
Schlafen in der Stadt?
Grins...ich bin mir aber sicher, daß sich die meißtens bei "BUKO", die Zähne ausbeissen.
Gruß aus der hessischen Provinz in die kanadische
Thomas
Mit "schlafen" hat es wenig zu tun...